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Der JuniorCup ist zurück

2022-11-3010:05

Der JuniorCup ist zurück

Die U19 des VfB wird sich am 7. und 8. Januar beim Mercedes-Benz JuniorCup in Sindelfingen mit internationalem Fußballnachwuchs messen.

Nach zwei coronabedingten Ausfällen wird der Mercedes-Benz JuniorCup Anfang 2023 wieder stattfinden. Bei der 31. Auflage des internationalen Hallenfußballturniers im Sindelfinger Glaspalast wird die U19 des VfB am 7. und 8. Januar als Rekordsieger auch wieder starten. „Die Vorfreude auf den JuniorCup ist groß. Für die Jungs ist es ein Highlight, sich auf dieser Plattform präsentieren zu können“, sagt U19-Trainer Nico Willig. Seine Mannschaft wird in der Gruppenphase gegen Manchester United, Galatasaray Istanbul sowie RB Leipzig antreten. „Manchester United ist ein großer Verein mit viel Tradition. Das Spiel gegen Galatasaray Istanbul wird sicher stimmungsvoll und mit RB Leipzig haben wir noch eine Rechnung offen“, freut sich Nico Willig auf die Gruppenspiele. Bei der letzten Ausgabe Anfang 2020 unterlag der VfB im Halbfinale den Leipzigern im Neunmeterschießen, am Ende wurden die Jungs aus Cannstatt Dritter. In Gruppe B werden der 1. FC Köln, der FC Augsburg, Benfica Lissabon und der Titelverteidiger von 2020, Rapid Wien, aufeinandertreffen.

„Mit dem Mercedes-Benz JuniorCup haben wir ein hochklassiges Jugend-Turnier, das für unseren Nachwuchs immer ein absolutes Highlight ist und den jungen Spielern eine großartige Chance bietet, sich zu präsentieren. Gerade der Austausch mit internationalen Top-Mannschaften ist wichtig, um sich weiterzuentwickeln. Die Qualität des Turniers steht dabei für sich – bei der aktuellen Fußball-WM spielen 13 Spieler, die auch schon in Sindelfingen auf dem Platz standen“, sagt Cacau, Markenbotschafter des VfB und Schirmherr des kommenden Turniers. Der Ticketverkauf ist bereits angelaufen, Eintrittskarten sind hier erhältlich.

VfB-eSport

2022-11-2914:38

Saisonstart des VfB-eSports-Team

Rückblick auf die ersten sechs Spieltage in der Virtuellen Bundesliga

Am 16. November 2022 hat das VfB-eSports-Team sein Comeback in der Virtuellen Bundesliga (VBL Club Championship) gefeiert. Die Relevanz des in Deutschland wichtigsten eFootball-Wettbewerbs zeigt sich anhand von zwei Faktoren relativ deutlich: Zum einen ist die VBL als dritte Wettbewerbsmarke in den DFL-Statuten verankert worden, zum anderen liegt die Teilnehmerzahl in der Saison 2022/2023 mit 29 Clubs auf einem Rekordhoch.

Holpriger Saisonstart

Das VfB-Team um Kapitän Deni Mutic und seine Teamkollegen Burak May und Simon Zügel geht in der Saison 2022/2023 in der Division Süd-Ost an den Start, u. a. treffen sie dort auf Titelverteidiger RB Leipzig, die TSG Hoffenheim und im Derby auf den Karlsruher SC. Mit einem Sieg, zwei Unentschieden sowie drei Niederlagen ist das Team mit den bisherigen Ergebnissen unzufrieden: „Wir müssen konstanter werden und unsere Leistung abrufen. Wir sind allerdings erfahren genug, um trotz des enttäuschenden Starts die Ruhe zu bewahren. Unser Ziel ist es nach wie vor, die Playoffs zu erreichen. Dort ist dann alles möglich, auch wenn die Konkurrenz natürlich sehr stark ist“, beschreibt Deni Mutic die aktuelle Situation.

Packendes Derby gegen den KSC

Eine Initialzündung für eine Siegesserie könnte die spektakuläre Aufholjagd im Derby gegen den Karlsruher SC gewesen sein. Die beiden Teams lieferten sich am sechsten Spieltag ein wahres Spektakel mit einem furiosen Finale. Im dritten Spiel des Abends gegen den KSC benötigte das Team unbedingt einen Sieg, um eine Niederlage in der Gesamtwertung zu vermeiden. Danach sah es bis zur 89. Minute allerdings nicht aus. Khalid Gürel vom KSC führte bereits mit 3:2, ehe unser Kapitän „Denii10“ mit einem sehenswerten Fallrückzieher nach einer Ecke ausglich. Der Karlsruher versuchte nun die Zeit herunterzuspielen und schlug den Ball in der Nachspielzeit in der Nähe des eigenen Sechzehners über die Seitenauslinie. Eine falsche Entscheidung, wie sich im Nachhinein herausstellte: Der virtuelle Schiedsrichter ließ noch länger nachspielen – und so nahm das VfB-Drama in der Nachspielzeit seinen Lauf. Deni kombinierte sich in der 92. Minute durch den Strafraum und schloss nach einer überlegten Kombination ins lange Eck ab – 4:3 für den VfB. Unentschieden in der Gesamtwertung gerettet!

Am Mittwoch, 30. November, folgen die Spieltage sieben und acht. Das Team trifft um 18:00 Uhr auf RB Leipzig und um 19:30 Uhr auf SV Darmstadt 98.

Kanäle

Die Spiele können auf dem VfB-eSports-Twitchkanal verfolgt werden.

Alle Infos zur Virtuellen Bundesliga

VfB-eSports-Instagramkanal

Wer Kunde von MagentaTV ist, kann die Spiele auch live auf dem Sender „dabeiTV“ empfangen.

Info

B-Kriterium zur Lizenzvergabe

Die VBL wird ein sogenanntes B-Kriterium zur Lizenzvergabe und als solches keinen direkten Einfluss auf die Lizenzerteilung eines Klubs für die Fußball-Bundesliga oder 2. Fußball-Bundesliga besitzen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Teilnahme weiterhin auf freiwilliger Basis abläuft. Mögliche Folgen einer Nichtteilnahme will die DFL in den nächsten Jahren mit den Clubs besprechen.

NLZ erweitert sein Netzwerk an Kooperationspartnern

2022-11-2913:58

NLZ erweitert sein Netzwerk an Kooperationspartnern

Das Nachwuchsleistungszentrum hat mit dem Verbund des FC Trier und SV Eintracht-Trier einen weiteren Partner für das Netzwerk an Kooperationsvereinen hinzugewonnen.

Das vergangene Wochenende verbrachten Torsten Haubrich (Koordinator Partnervereine) und Kai Oswald (Trainer Partnervereine) in Trier und besiegelten die Partnerschaft zwischen FC und Eintracht Trier sowie dem VfB Stuttgart. Erstmals sind zwei Vereine außerhalb der baden-württembergischen Landesgrenze im Partnernetzwerk vertreten. Dass in den vergangenen Jahren spannende Talente wie Dominik Kohr, Jan Thielmann und Robin Koch aus der Region den Weg in den Profifußball geschafft haben, unterstreicht das Talentbecken in Trier und Umland. Neben regelmäßig geplanten Trainerworkshops und Talenttagen wird die Kooperation, die sich im speziellen nach der Talentsichtung und Entwicklung im Aufbaubereich bis zur U15 richtet, zusätzlich über die Videoplattform Advance.Football begleitet.
Mit Hilfe dieser digitalen Vernetzung werden sowohl Trainingsformen der VfB-Ausbildungsphilosophie gezielt für die entsprechenden Altersbereiche mit den Kooperationspartnern geteilt, als auch für Fort,- und Weiterbildungen für Trainerinnen und Trainer genutzt.

Thomas Krücken, Direktor Nachwuchsleistungszentrum: „Mit dem Verbund aus FC & Eintracht Trier gewinnen wir einen starken Partner der Region Trier/Mosel für unser Netzwerk an Kooperationsvereinen, der strategisch aufgrund der Nähe zu Luxemburg ein spannender Standort ist. Es haben sich viele inhaltliche Gemeinsamkeiten in der Talententwicklung aus den vertrauensvollen Gesprächen gezeigt, sodass wir uns auf eine Zusammenarbeit im Bereich der Talentsichtung und Talententwicklung verständigen.“

Niki Wagner, sportlicher Leiter Jugend FC und Eintracht Trier: „Die Kooperation mit dem VfB Stuttgart ist das Fundament für die Weiterentwicklung und Professionalisierung unserer sportlichen Ausbildung im Jugendbereich in Richtung NLZ. Unsere Vorstellungen von guter Nachwuchsarbeit sind sehr deckungsgleich mit denen des VfB. Wir konnten bereits in einem gemeinsamen Workshop in Stuttgart viel lernen sowie das vergangene Wochenende für einen intensiven Austausch nutzen und werden die erarbeiteten Ideen zeitnah zur Umsetzung bringen.“

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